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Koschel Dressage

Training, Ausbildung, Sport, Verkauf – der Erfolg von Koschel Dressage steht nicht nur auf einem Bein. So gibt es eine ganze Reihe von Pferden und Reitern, die sich bei Jürgen und Christoph die ersten sportlichen Meriten verdient oder den letzten Schliff geholt haben. 

 

Wie etwa Wildest Dream und Aperol, die mit Christoph beim Bundeschampionat im Finale der Sechsjährigen antraten und nach weiteren Sporterfolgen der schweren Klasse in die USA wechselten. Oder Hugo Simons Gladstone, der zum Weltpferd wurde, die kleine Wunderstute Vera Cruz, die über 150 S-Siege einlief; Pizarro, der ihr mit rund 80 goldenen S-Schleifen folgte und natürlich Davinia, mit der Christoph beim Bundeschampionat, zweimal beim Nürnberger Burg-Pokal-Finale und international erfolgreich im Grand Prix antrat. Die Schimmelstute steht mittlerweile als Championatshoffnung bei der schwedischen Kaderreiterin Tinne Vilhelmson.

 

Doch auch als Trainer steht der Name Koschel für Erfolg:

 

1982- 1989 Jürgen Koschel Bundestrainer der finnischen Dressurreiter

1983 Europameisterschaft Junioren und Junge Reiter in München: Mannschaftsbronze

 

1984 Olympische Spiele Los Angeles mit Kyra Kyrklund und Nor

 

1985 Europameisterschaft Junioren und Junge Reiter in Helsinki:

Mannschaftssilber

 

1989 Europameisterschaft Junioren und Junge Reiter in Salzburg: Mannschaftssilber,dazu auch jeweils Einzelmedaillen.

 

1988  Olympische Spiele in Seoul:

5. Platz in der Einzelwertung mit Kyra Kyrklund auf Matador;

6. Platz für die Finnische Mannschaft

 

 

1994 – 1996 Trainer der spanischen Dressurreiter.

Sie schafften erstmalig den Sprung zu den Olympischen Spielen in Atlanta 1996.

 

Dort wurde es Platz Elf in der Einzelwertung für Ignacio Ramblas mit Evento und Platz Sieben für das Team

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1997 – 2001 Bundestrainer der Niederlande.

Olympische Spiele 2000 in Sydney  Mannschafts-Silber und Einzelgold für Anky van Grunsven mit Bonfire.

 

Jedes Jahr Mannschaftssilber und Einzelsilber bei Europa- und Weltmeisterschaften.

 

Zahlreiche Gold- und Silbermedaillen in Mannschaft- und Einzeleuropameisterschaften bei den Junioren und Jungen Reitern.

 

 

1999 - 2000:
Schülerin Christine von Oldershausen war zweimal Einzel-Europameisterin bei den Jungen Reitern.

 

 

2002 - 2007 Bundestrainer der Schweizer Dressurreiter

2004: Teilnahme an den Olympischen Spielen in Athen.

 

2005: Silvia Ikle mit Salieri 3. Platz beim Aachener CHIO

 

2006: Weltreiterspiele Aachen zwei Teilnehmer der Schweizer Mannschaft unter den ersten 15 der Welt (Silvia Ikle 6. Platz, Christian Pläge 14.Platz)

 

2007 CDIO Aachen Silvia Ikle 3.Platz Grand Prix, 3. Platz Grand Prix Spezial, 4. Platz Grand Prix Kür

 

2007 Europameisterschaft La Mandria/Turin Italien: Team 4. Platz, damit die Olympiaqualifikation für Hongkong, Einzelwertung: Silvia Ikle 3.Platz Grand Prix, 5. Platz Grand Prix Spezial, 4. Platz Grand Prix Kür

 

 

Asian Games Katar 2006:

Als Trainer für Südkorea holte Jürgen Koschel Mannschaftsgold und Einzelgold mit Jun Sang Choi. Das katarische Team von Christoph schaffte es nach fünfmonatigem Training in Hagen von Freizeit- und Springreitern zu ernstzunehmenden Konkurrenten bei den Asian Games. Die Mannschaft schaffte es auf Platz sechs, zwei Reiter ins Einzelfinale. Es war das erste Mal, dass überhaupt eine arabische Dressur-Mannschaft an einem internationalen Championat teilnahm.

 

 

Seit 2007 Trainer am DOKR

Seit Januar 2007 hat Jürgen Koschel das Dressurtraining der ständigen Reiter am DOKR/Bundesleistungszentrum übernommen. Außerdem trainiert er die Soldaten der Sportfördergruppe an der Sportschule der Bundeswehr. 

 

 

2009

Kristina Sprehe aus dem Koschel Dressage-Team gewinnt das Piaff Förderpreis-Finale mit Royal Flash

 

 

Seit 2010 Bundestrainer U25

Anfang des Jahres 2010 kam eine weitere Traineraufgabe dazu: Jürgen Koschel betreut nun die jungen deutschen Dressurreiter, die den Einstieg in den Grand Prix-Sport wagen. Das bedeutet, er ist zuständig für den Piaff-Förderkreis und die Perspektivgruppe Dressur und soll den Nachwuchs auf die kommenden Aufgaben auf Grand Prix-Ebene vorbereiten.